Wenn dunkle Worte stetig kreisen,
und Krisen leben ohne Ruh,
dann halte mich; den stillen, leisen,
Worten höre ich jetzt zu.
Am Anfang steht die Stille ganz allein,
und keine Träne will getrocknet sein,
doch wissen, dass mich jemand hält,
wenn mein eigener Geist mich überfällt,
das ist das Glück, das Freundschaft heißt,
und Dunkelheit im Kern zerreißt.
Drum lausch mir, wenn ich nicht reden kann,
und glaub mir, was nicht wahr sein kann,
wenn ich nicht aufseh, sieh mich an,
und halt mir mein Bild, bevor alles begann.
Und so werde auch ich stets sein,
mit dir – nie allein.
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